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Tagungsbericht: Brüderische Gemeinschaft als universales Lebensmodell? Die Herrnhuter Brüdergemeine im 18. und 19. Jahrhundert zwischen Uniformität und Pluralität

Kerstin Roth & Marleen Schindler

Am 27. und 28. Juli 2023 richtete das Institut für Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg die interdisziplinäre Tagung Brüderische Gemeinschaft als universales Lebensmodell? Die Herrnhuter Brüdergemeine im 18. und 19. Jahrhundert zwischen Uniformität und Pluralität aus.

Was derzeit rund um die Herrnhuter Brüdergemeine und ihre gesellschaftlichen, theologischen, künstlerischen und musikalischen Verflechtungen im 18. und 19. Jahrhundert  erforscht wird, konnte in zwei Tagen Ende Juli in Hamburg eindrücklich rezipiert werden.

Im Rahmen der Tagung zur brüderischen Gemeinschaft als universales Lebensmodell wurden durch fünf Panel verschiedene Schwerpunkte gesetzt, die sich im Laufe der Diskussionen zu einem umfänglichen und vielfältigen Bild der Gemeinschaft zusammenfügten.

Im ersten Panel Nähe und Abgrenzung zu anderen religiösen Gemeinschaften betonte im eröffnenden Vortrag Wolfang Breul (Mainz) den deutlichen transkonfessionellen Anspruch der Gemeinschaft. Zwischen 1770 und 1830 suchten die Geschwister in der Diasporaarbeit nach Gemeinsamkeiten im Sinne eines transkonfessionellen Austauschs mit den jeweiligen „Häuflein“ von Gläubigen, was in vielen Fällen zum Erfolg und einem späteren Beitritt in die Gemeinschaft führte. Er konstatierte eine gewisse Entspanntheit und Toleranz in den missionarischen Bemühungen und übergreifende religiöse Praktiken wie die Losungen und Feste der Brüdergemeine als Erfolgsmodell.

Benedikt Brunner (Mainz) erläuterte anhand dreier Württembergischer Pietisten, wie die Brüdergemeine als eine Art Folie und Ausgangspunkt für die Reflexion des eigenen Glaubensstandpunktes dienlich sein konnte. Durch das Abarbeiten am herrnhutischen Modell wurde der eigene christliche Standpunkt geschärft. Die vorgestellten Theologen gingen mitunter hart mit der Brüdergemeine und insbesondere ihrem Gründer ins Gericht. So kritisierten sie die religiösen Eskapaden von Zinzendorfs, der gleich eines Papstes allein über die theologischen Grundfragen verfüge und dabei die Bibel zum bloßen „Spruchkästlein“ verkommen ließe. Von Zinzendorfs Hang zur Blut- und Wundentheologie hingegen wurde positiv bewertet, allerdings handele es sich dabei nach Einschätzung der Württemberger um eine alte evangelische Tradition und damit um etwas Gutes, das keineswegs neu sei, während die Innovationen der Gemeinschaft nicht gut seien. Diese polarisierenden Vorwürfe gewähren einen tiefen Einblick in die theologischen Auseinandersetzungen innerhalb des Pietismus, in denen sich die Brüdergemeine damals behaupten musste.

Lucie Kaennel (Zürich) begab sich in ihrem Vortrag erneut auf die herrnhutische Seite, um zu zeigen, wie herrnhutische Mission gegenüber Menschen jüdischen Glaubens ablaufen konnte. Zur behandelten Zeit entwickelte sich die Idee, dass das Christentum die Vollendung Israels darstelle und eine Konvertierung vom Judentum zum christlichen Glauben demnach die persönliche Vollendung des Glaubens mit sich bringe. Für von Zinzendorf waren das nicht nur theoretische Überlegungen, denn er selbst befand sich in persönlichem Dialog mit Jüdinnen und Juden. Konvertierte fanden Zuflucht in Herrnhut und anderen Gemeinorten und es entstand eine Judenkehille (Kehille = Gemeinde) innerhalb der Brüdergemeine. Von Zinzendorfs Offenheit gegenüber anderen religiösen Anschauungen führte auch dazu, dass gottesdienstliche Formen der Brüdergemeine jüdische Traditionen in sich aufnahmen und einige jüdisch-deutsche Lieder für die Gemeinschaft gedichtet wurden. Ein Beispiel findet sich hier.

Das zweite Panel Netzwerke und multiple Zugehörigkeiten bestand auf Grund von Krankheit eines Teilnehmers aus zwei Vorträgen, die die vielfältigen Verflechtungen Herrnhuts ins Zentrum stellten. Ruth Albrecht (Hamburg) legte den Fokus auf die Stadt Hamburg, in der weithin die lutherische Kirche als eine fast schon staatliche Kirche dominant war. In den Straßenzügen der Großen und der Kleinen Freiheit – historisch Orte der religiösen und der Zunft-Freiheit – siedelten sich viele Minderheiten an, darunter auch die Herrnhuter Brüder und Schwestern. Auch sie waren Teil der Aktivitäten im christlichen Vereinshaus am Pferdemarkt, jedoch fehlen bisher Forschungen zu ihren konkreten Tätigkeiten und Beteiligungen. Welche Rolle die Herrnhuter Gemeinschaft in diesem Kontext spielte, gilt es zukünftig zu untersuchen.

Lubina Mahling (Bautzen) thematisierte die besondere Beziehung zwischen der Sprachgemeinschaft der Sorben und Sorbinnen (ursprünglich auch als Wenden bezeichnet) und der Herrnhuter Brüdergemeine. Die geographische Lage Herrnhuts brachte den gegenseitigen Austausch quasi automatisch voran. Bereits die Großmutter von Zinzendorfs hatte durch die Finanzierung des Drucks geistlicher sorbischer Schriften erste Bestrebungen für das Sorbische vorangetrieben. Die Zeit von 1740 bis 1820, die in der Forschung inzwischen als eine Art „nationale Sattelzeit“ bezeichnet wird, ist auch für die Sorbinnen und Sorben relevant, denn nationalistische Ideen wurden zunehmend gesamtgesellschaftlich bedeutsam. Interessant ist nun die Tatsache, dass die Sorbinnen und Sorben, die sich der Brüdergemeine anschließen, ihre sorbische Herkunft reflektieren und sich in ihren Lebensbeschreibungen selbst der wendischen Nation zuordnen. Allerdings agieren sie als Teil der Brüdergemeine auch nationenübergreifend. Beispielsweise werden sie in der Mission in Richtung Osteuropa und Grönland tätig. Mit Kleinwelka entstand im Laufe der Zeit auch ein festes Zentrum der Diasporaarbeit unter der sorbischen Bevölkerung, gar nicht weit entfernt von Herrnhut.

Das dritte und für die Tagung am Institut für Historische Musikwissenschaft auch inhaltlich sehr zentrale Panel trug den Titel Musik als Medium der Identitätsbewahrung und des kulturellen Austausches. Als erste durften wir, Kerstin Roth und Marleen Schindler (beide Dresden), präsentieren. In unserem Vortrag beleuchteten wir, inwieweit ausgewählte Lied-Übersetzungen vom Deutschen ins Sorbische Teil einer erfolgreichen Diasporaarbeit sein konnten. Gerade Musik und das Singen von Liedern sind als emotionale Aktivitäten von besonderer Bedeutung, um eine gemeinsame Identität zu stiften, so dass die sorbischen Brüder und Schwestern womöglich schnell Teil der Gemeinschaft werden konnten. Einzelne Lexeme, wie Seitenwunde oder Herz und die Wahl diverser Diminutive weisen bis heute darauf hin, wie und wo sich die gläubigen Individuen verorten – nämlich als Mitglieder der herrnhutischen Gemeinschaft.

Ryoto Akiyama (Kyoto/Göttingen) führte die Zuhörenden ein in die Geschichte der Bläser- und Posaunenchöre und widmete sich der viel diskutierten Frage, ob die Herrnhuter Posaunenchöre die Vorläufer der bis heute reichhaltigen Bläserarbeit in evangelischen Gemeinden seien. Er argumentierte dafür, dass die norddeutschen und herrnhutischen Posaunenchöre weitestgehend parallele Erscheinungsformen musikalisch-religiöser Entfaltung waren und keine Tradition definitiv als Vorläufer der anderen identifiziert werden kann. Darüber hinaus beleuchtete er die herrnhutischen Posaunenchöre in Genadendal, Südafrika. Er erzählte von den bis heute immer noch zahlreich stattfindenden Posaunenfesten. Neben der gemeinsamen Gottesdienstpraxis gehört(e) der Posaunenchor ins Zentrum der Gemeinarbeit. Diese Besonderheiten der Gemeinschaft wurden auch im örtlichen Missions-Museum in Genadendal dokumentiert.

Christopher Ogburn (Winston-Salem, NC) beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Collegium Musicum in den amerikanischen Siedlungen der Brüdergemeine. Musik und ganz besonders die gemeinsame Singstunde förderten die Gemeinschafts- und Identitätsstiftung. Interessanterweise wurde das gemeinsame Singen häufig als deutsche Tradition interpretiert, auch wurden die Deutschen als die musikalischsten Personen angesehen und die mit ihnen verbundene Musik als prestigereich. Deutsch als Bezeichnung konnte damit auch zu Missverständnissen führen, weil es als Überbegriff für Personen unterschiedlicher Herkunft (Niederlande, Schweiz usw.) verwendet wurde und zudem den besonderen musikalischen Wert, der den europäischen Musikstücken zugeschrieben wurde, ausdrückte.

Christoph Siems (Halle-Wittenberg) fokussierte in seinem Beitrag Musik und Mission in Stavanger (heute in Norwegen). Einzelne Musiker des europäischen Raums prägten auch das musikalische Verständnis innerhalb der Norwegischen Missions-Gesellschaft, die von Mitgliedern der Brüdergemeine und Haugianern gegründet wurde. Die Missionarinnen und Missionare brachten ihre Musik mit in die Missionsarbeit, so zum Beispiel auch nach Madagaskar. Auf Basis der geistlichen Musiktraditionen entwickelten spätere Generationen die Melodien in neuen Stilarten weiter (z.B. atonal).

Jürgen May (Stellenbosch/Bonn) stellte das Genadendal Music Archive mit einem Fokus auf dem dortigen Posaunenchor und dessen Aktivitäten vor. Er betonte, dass die süd-afrikanische musikalische Tradition eine ganz eigene Entwicklung durchlebte, die auf das Zusammenspiel von herrnhutischer Glaubenspraxis mit der Spiritualität der südafrikanischen Einheimischen, der Khoisan, zurückzuführen ist. So gehörte etwa das mehrstimmige Singen fest zum Alltag der Khoisan und sie lernten die von den Missionarinnen und Missionaren mitgebrachten Lieder trotz sprachlicher Barrieren schnell. In Südafrika ist die Vielfalt der Sprachen auch für die Mission eine deutliche Herausforderung gewesen und bis heute von großer Bedeutung hinsichtlich von Gemeinschafts- und Identitätsbildung.

Inge Engelbrecht (Stellenbosch) stellte den Lebenslauf von Ezechiel Weber vor. Der Text erlaubt einen seltenen Einblick in die Wahrnehmung der Missionsbemühungen aus Perspektive der Missionierten. Auf Basis seines autobiographischen Textes konnte nochmals unterstrichen werden, welchen Stellenwert gerade die (gemeinsame) Sprache als Mittel für die Mission hatte. Für zukünftige Forschungen dürfte interessant sein, inwiefern dieser Lebenslauf den prototypischen herrnhutischen Lebensbeschreibungen in Typologie und Absicht folgt oder ob die Memoiren von Ezechiel Weber ganz anders motiviert wurden.

Der erste Abend wurde beschlossen durch ein Gesprächskonzert unter dem Titel Parodiepraxis in der Herrnhuter Brüdergemeine. Bei Parodie handelte es sich musikgeschichtlich nicht um eine Form der Satire oder des Witzes, sondern um die Nutzung allgemein bekannter Melodien, für neue, umgestaltete Werke. Im herrnhutischen Kontext wurden vornehmlich weltliche Stücke beispielsweise von Haydn, Mozart oder van Beethoven musikalisch verändert und mit geistlichen Texten versehen. Wie gut dies funktionieren kann, wurde von dem eigens für diesen Abend gebildeten Ensemble aus vier Sänger:innen und vier Streicher:innen überzeugend vorgeführt. Auf ganz besondere Weise wurde die historische Liedpraxis der Herrnhuter Brüdergemeine an diesem Abend wieder lebendig. Ein großer Dank für diesen wunderbaren Abend sei an dieser Stelle den Musiker:innen und ganz besonders der musikalischen Leitung durch Maryam Haiawi ausgesprochen.

Tag zwei begann mit dem Panel Globale Ausbreitung als soziale, wirtschaftliche und moralische Herausforderung. Michael Leemann (Frankfurt a.M.) führte in respektvoller Art und Weise in die Situation der dänisch-westindischen Mission und der dort angewandten „Kirchenzucht“ ein. Er betonte erneut die der Mission der Herrnhuter Brüdergemeine inhärente Diskrepanz zwischen weltlicher Ungleichheit und kirchlicher Gleichheit. Seine Ergebnisse relativierten die in der Forschung oft angenommene Gleichheit aller Brüder und Schwestern und illustrierten, dass mitunter auch die herrnhutischen Missionsbemühungen zur Aufrechterhaltung der kolonialen Ordnung beitrugen.

Menja Holz (Braunschweig) stellte die Gemeingründung in Fairfield 1792 vor, die ursprünglich von großer Bedeutung für die Missionierung von Süd-Ontario (Kanada) war, aber im Laufe der Zeit immer weiter marginalisiert wurde. Ihre Ausführungen beleuchteten die Subsistenz-Wirtschaft mit einem Fokus auf den Anbau der Grundnahrungsmittel Mais und Weizen. Fairfield war ursprünglich von den Lenape besiedelt und wurde immer mehr durch die Mission eingenommen und zunehmend industrialisiert. Während die herrnhutischen Missionar:innen und die Lenape zunächst im gegenseitigen Dialog standen und neue Anbautechniken und Formen des Zusammenlebens voneinander lernten, erfolgte die koloniale Landverteilung schließlich nach dem europäischen Modell an Kleinfamilien über die jeweiligen männlichen Familienoberhäupter.

Christina Petterson (Nuuk) präsentierte Lebensbeschreibungen aus Fulneck in West Yorkshire. Diese Lebensbeschreibungen können insofern als ‚unherrnhutisch‘ bezeichnet werden, als dass sie auf Englisch verfasst wurden. Sie fand heraus, dass sehr viel mehr Texte als in ihren Vergleichskorpora aus Grönland und Dänemark nur von der zweiten Hand verfasst wurden und sehr viel häufiger im zweiten Teil ein Ich präsent war, so wie wir es eher von der Er-/Sie-Erzählung durch Eheleute oder Familienangehörige kennen. Weiterhin enthielten die Lebensbeschreibungen aus Fulneck weit mehr religiöse Details als ihre Referenztexte. Oft wurde immerhin der Beruf des Vaters erwähnt, der der Mutter allerdings fast nie und auch darüber hinaus umfassten die Darstellungen wenige persönliche Details.

Das fünfte und letzte Panel trug den Titel Kunstschaffen zwischen Kollektivität und Individualität. Peter Vogt (Herrnhut) konnte zahlreiche faszinierende Stammtafeln aus der Brüdergemeine des 18. Jahrhunderts zeigen. Zwei Typen der Visualisierung stellte er detaillierter vor – den Typ I, Ausgangspunkt ist hier das Senfkorn, das ungeregelt wächst, sowie Typ III, der ausgehend vom Weinstock einer geordneten Struktur folgt und geregelt wächst. Die Stammtafeln führen überzeugend vor Augen, wie sich die Gemeinschaft der Brüder und Schwestern auch bildlich als verbunden rund um den Globus und innerhalb der eigenen Geschichte darstellt. Er bezeichnete die Stammtafeln als Teil einer Ikonographie der globalen Zusammengehörigkeit.

Karin Schrader (Bad Nauheim) zeigte Brüder-Portraits des Malers Johann Georg Ziesenis. Der Maler fertigte zahlreiche Bilder wichtiger Herrnhuter Persönlichkeiten an, so dass uns eine wahre herrnhutische Ahnengalerie vor Augen geführt wurde. Die etwa 40×30 cm großen Gemälde schuf er nämlich unentgeltlich als Freundschaftsgeschenke meist für die dargestellten Brüder selbst. Typologisch lehnen sich die Werke an geistliche Portrait- oder weltliche Professorengalerien an, doch sie wurden nicht zusammen ausgestellt. Vielmehr konnten sie durch ihr kleines Format mitgenommen, vorgezeigt und berührt werden und verbanden die verstreuten Glieder der Gemeine durch diese virtuelle „Brüdergalerie in der Diaspora“.  Als Gehilfen wählte Ziesenis stets Herrnhuter Brüder, so auch den späteren Maler Christian Ludwig Krügelstein.

Jens Kremb (Bad Honnef) warf einen neuen, distanzierten und ideologisch freien Blick auf den Konflikt zwischen den Möbelbauern Abraham und David Roentgen sowie der Brüdergemeine Neuwied. Er konnte anhand seiner Quellen zeigen, inwieweit sowohl die Roentgenfamilie und ihr Geschäft, aber auch die Brüdergemeine Neuwied von den Aktivitäten rund um den Möbelbau profitierten. Dass dieses Verhältnis auf Grund des großen Erfolgs der Roentgen-Manufaktur stets spannungsreich war, ist verständlich, denn wirtschaftlicher Erfolg steht zunächst dem Demutsbekenntnis der Brüder und Schwestern entgegen. Stete Bitten und Austausch sowie intendierte gegenseitige Rücksichtnahme prägten das Verhältnis dieser beiden Parteien.

In der Abschlussdiskussion der Tagung wurde deutlich, dass der Fokus im Bereich der Forschungen zur Herrnhuter Brüdergemeine oft auf den Gemeinsamkeiten weltweit und domänenübergreifend lag. Im Rahmen der Tagung wurde allerdings deutlich, inwieweit auch Partikularismen ein interessanter Gegenstand für die wissenschaftliche Auseinandersetzung sein können. Diese hängen mit den jeweiligen Gemeinorten, bestimmten Zeiten oder Akteur:innen zusammen. Jede Gemeine hat und hatte ihre Spezifika.

Weiterhin wurden die unterschiedlichen Arten und Ziele und die damit verbundenen Funktionen der Mission sehr deutlich. Insgesamt wurden viele Fragen aufgeworfen, geklärt, neue Forschungsideen und -felder ausgemacht und der interdisziplinäre Austausch gestärkt. Es gibt viel zu tun, worauf sich alle Teilnehmer:innen freuen! Über einen entsprechenden Tagungsband informieren wir hier zu gegebener Zeit.

Wir danken dem Organisationsteam, namentlich Maryam Haiawi und Maximilian Rose, sowie allen Studierenden, die für das stete leibliche Wohl gesorgt haben!


OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
kerstinroth (2. August 2023). Tagungsbericht: Brüderische Gemeinschaft als universales Lebensmodell? Die Herrnhuter Brüdergemeine im 18. und 19. Jahrhundert zwischen Uniformität und Pluralität. MKNetwork. Abgerufen am 7. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/nktb


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